Die Telekom hat in Zwiesel den Glasfaserausbau offiziell mit einem Spatenstich gestartet. In den kommenden Monaten können rund 4.500 Haushalte und Unternehmen an das neue Glasfasernetz angeschlossen werden. „Glasfaser ist die Technologie, die den steigenden Anforderungen der digitalen Welt gerecht wird“, betont Bürgermeister Karl-Heinz Eppinger. Er weist zudem darauf hin, dass es während der Bauarbeiten zu verkehrstechnischen Behinderungen kommen kann. Diese werden in der Planung jedoch so gering wie möglich gehalten. Die Stadt Zwiesel bittet bereits jetzt um Verständnis, falls es dennoch zu Einschränkungen im Straßenverkehr kommt. Um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten, wird in einzelnen Bauabschnitten vorgegangen.
Die Telekom verlegt insgesamt rund 368 Kilometer Glasfaserkabel und errichtet 44 neue Netzverteiler. Das Netz ermöglicht Geschwindigkeiten bis zu 1.000 Mbit/s. Wer frühzeitig einen Tarif bucht, erhält den Hausanschluss kostenlos – später können „Anschlussgebühren von rund 1.000 Euro“ anfallen.
Glasfaser bietet laut Telekom zahlreiche Vorteile, darunter hohe Stabilität, geringe Störanfälligkeit und Zukunftssicherheit.
Aus dem Dokument: „Glasfaser ist die beste und zukunftssicherste Technologie für die kommenden Jahrzehnte.“