Zwiesel. Die angehenden Glasschaffenden der Glasfachschule wurden im Kulturzentrum von Zwiesels erstem Bürgermeister, Herrn Karl-Heinz Eppinger, herzlich willkommen geheißen. Im Rahmen einer kurzen Ansprache würdigte er die Entscheidung der Schülerinnen und Schüler, einen Ausbildungsberuf rund um den vielseitigen Werkstoff Glas zu ergreifen.
Dabei unterstrich er die besondere Bedeutung des Glases für Zwiesel, das die Stadt seit jeher prägt und sowohl im traditionellen Handwerk als auch in der Industrie und der Kunst eine wichtige Rolle spielt. Zugleich betonte er, wie wichtig es sei, junge Menschen für diesen besonderen Werkstoff zu begeistern und die Glastradition auch für kommende Generationen lebendig zu halten.
Neben der Bedeutung des Glases stand auch das Leben in Zwiesel im Mittelpunkt. Der erste Bürgermeister stellte die Stadt und ihre vielfältigen Angebote vor. Ob Sport, Musik, Kunst oder Natur, die Glasstadt bietet jungen Menschen zahlreiche Möglichkeiten, ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten. Auch die örtlichen Vereine, Lokale und Kulturtreffs wurden als attraktive Anlaufstellen für die Schülerinnen und Schüler vorgestellt.
Darüber hinaus informierte der Bürgermeister über die digitalen Informationsangebote der Stadt. Über die städtische App und die Homepage lassen sich wichtige Informationen zu Ansprechpartnern, Öffnungszeiten und verschiedenen Anlaufstellen schnell und unkompliziert abrufen. Auch auf den sozialen Medien Facebook und Instagram ist die Stadt Zwiesel vertreten und informiert dort über aktuelle Themen und Veranstaltungen.
Besonders ans Herz legte der erste Bürgermeister den jungen Gästen das „Kaff“ (Jugendcafé), das als lebendiger Treffpunkt Raum für Begegnungen, Austausch und gemeinsame Aktivitäten bietet. Auch bekannte Bands sind dort bei Konzerten zu sehen. Es soll den Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben, neue Bekanntschaften zu schließen und sich auch außerhalb der Schule in Zwiesel wohlzufühlen.
Die Stadtverwaltung stellte den Schülerinnen und Schülern Stadtpläne, Stadtführer und Informationen zu den örtlichen Verkehrsverbindungen zur Verfügung. Damit erhielten die angehenden Glasschaffenden hilfreiche Orientierungshilfen für ihren Aufenthalt in Zwiesel.
Zum Abschluss lud die Glasstadt Zwiesel zu einer kleinen Brotzeit ein. Mit dem Empfang wollte die Stadt den jungen Menschen nicht nur einen herzlichen Start ermöglichen, sondern ihnen zugleich zeigen, dass Zwiesel neben seiner langen Glastradition auch ein vielfältiges Angebot für junge Menschen bereithält.