Ruderer Kapelle am „Landwehrbergl“

Röckkellerstraße 23

Im Jahr 1943 bauten Johann und Anna Ruderer auf dem so genannten „Landwehrbergl“ eine kleine Kapelle. Damit erfüllten sie die Bitte ihres Sohnes Georg, der sie ihnen per Feldpost vermittelte. Er befand sich im 2. Weltkrieg in Russland, in auswegloser Situation. Mit dem Versprechen eine Kapelle zu bauen erhoffte er sich eine gesunde Rückkehr in seine Heimatstadt. Mit dem Straßenbau wurde die Kapelle versetzt und kam an die jetzige Stelle,  neben die Landwehr Erinnerungssäule (siehe Kulturdenkmäler). Georg Ruderer kam heil aus dem Krieg zurück.

Text und Foto: Marita Haller

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