Zwiesels dunkle Geschichte

Eine spannende Stadtführung zum Gruseln lernen


„Zwiesels dunkle Geschichte“ heißt die neue Stadtführung. Stadtführerin Marita Haller wird, als „Schattenfrau“ verkleidet, Gäste und Einheimische mit grausigen, aber auch mit humorvollen Geschichten das Gruseln lernen.

„Meine liebn Leith, wenn ihr wissen werdet, was in der Zeit von 100 Jahrn vorbei gehn wird ….“,  begann einst der Rabensteiner Waldprophet Stormberger seine dunklen Prophezeiungen und versetzte damit die Zwieseler Bürger in Angst und Schrecken. Aber nicht nur der Stormberger lernte den Zwieseler Bürgern das Fürchten. Stadtführerin Marita Haller weiß zahlreiche weitere dunkle Geschichten und Begebenheiten, die den Gästen das Gruseln lernen werden.

Die etwa 1 ½ bis 2 Stunden lange Tour führt ab der Katholischen Stadtpfarrkirche, zum Kirchenwirt, über das ehemalige Kloster der Englischen Fräuleins, durch den Friedhof zum Leichenhaus, über den alten Friedhofsplatz am oberen Stadtplatz, am ehemaligen Gerichtshaus der Degenberger (heute Finanzamt) mit ehemaligem Fol-terturm vorbei, durch die Hafnerstadt, zum ehemaligen Pestfriedhof, am Fuß des historischen Hochgerichts, bis Nähe letzter Hinrichtungsplatz am Anger.

Die Teilnehmer erfahren unter anderem vom „traurigen“ Schicksal des steif gefrorenen „Gnaderer“, hören von den armen Seelen die noch „weiaz’n“ müssen, werden an die Gräueltaten der Hussiten und Schweden und an die Pest- und Kolera-Zeit erinnert, in der die Leute nur so wegstarben, wie die Fliegen. Auch die oft zwielichtige Person des Nachtwächters wird vor dem geistigen Auge auferstehen und vieles anderes mehr, das die Teilnehmer zum Gruseln bringen wird. 

Auskunft zu den Terminen bei der Tourist Information unter Tel. 09922 – 840523 (www.zwiesel.de) oder direkt bei Marita Haller, Tel. 09922 – 3649, marita.haller@t-online.de

Presse über unsere Gruselführung:

Winterurlaub

Zwiesel interaktiv